Buchen, Fichten und Büsche verdecken die jungen Wölfe, dichte Hecken stellen sich schützend davor, Felsen und Höhlen bieten ihnen Zuflucht: Der unbewohnte 56 Quadratkilometer große Veldensteiner Forst im südöstlichen Landkreis Bayreuth ist wieder Wolfsland. Für die einen sind die Wölfe seit ihrer Rückkehr die Totengräber der Weiderwirtschaft und Konkurrenten in der Jagd, für die anderen die Bewahrer von Ökosystemen.
Am 21.Juli 18821 wurde in Nordbayern der letzte Wolf geschossen. Jetzt ist er wieder da und zieht seinen Nachwuchs auf. Seine Anwesenheit fordert die Menschen: Fürchten, schießen oder schützen? Sie sind sich uneinig: Wanderer fürchten das Raubtier, Jäger fürchten um ihre Jagdbeute, Bauern um ihr Weidevieh und Naturschützer fürchten um die Zukunft des Wolfs. Sein Abschuss ist wieder möglich, mit und ohne Erlaubnis. Und der Wolf? Seine Rückkehr ist auch eine Aufforderung, unseren bisherigen Umgang mit der Natur zu überdenken.
Die Menschen zwischen Pegnitz, Neuhaus, Plech und Betzenstein haben sich mittlerweile an den Wolf gewöhnt. Ab Mitte Januar verlassen Jungtiere das Rudel und gehen auf Wanderschaft. Sie suchen eine Partnerin oder Partner, um fernab von ihrem Geburtsort eine neue Familie zu gründen. Die Menschen in dieser Region nehmen Notiz vom Wolf, wenn er ein Schaf reißt, von einem Auto überfahren oder von einer Wildtierkamera fotografiert wird oder wenn in den sozialen Medien Bilder und Spekulationen auftauchen und die Gerüchteküche anheizen2. Wenn Jungtiere auf Wanderschaft sind, der sogenannten Ranz, „gibt es weder Revier- noch Nahkämpfe“, berichtet Adolf Reinel, Vorsitzender der Jägervereinigung, Bayreuth und Wolfsbeauftragter für das bayerische Landesamt für Umwelt (LFU)3. Jungtiere ziehen dann allein los und seien vor allem „neugierig“. Sie wollen etwas erleben und seien weniger vorsichtig wie ältere Tiere, sagt Reinel. Dieser Leichtsinn erhöhe die Wahrscheinlichkeit, dass Wölfe gesehen werden. Sollte es zu einer Begegnung kommen, empfiehlt Reinel: „mit Sichtkontakt zum Wolf langsam zurückweichen und lauter sprechen als gewöhnlich. Auch in die Hände klatschen kann helfen“. Werden Hunde mitgeführt, sollten diese angeleint sein.
Auch ohne auf einen Wolf zu treffen, ist seine mögliche Anwesenheit etwas Besonderes: Menschen verbinden mit dem Wolf wie mit keinem anderen Tier Unabhängigkeit und Mut, Freiheit und Wildheit, Instinkt und Loyalität: Wölfe wachsen in einem Rudeln heran, in denen alle Familienmitglieder sich um den Nachwuchs kümmern. Abhängig vom Nahrungsangebot ist das Revier eine Wolfsfamilie mit vier bis sechs Tieren zwischen 150 und 300 Quadratkilometer groß. Im Alter von ein bis zwei Jahren verlassen Jungwölfe ihr Rudel. Auf ihren Wanderungen legen sie bis zu 80 km pro Tag zurück und können bis zu einer Woche ohne Nahrung auskommen. Wölfe riechen kranke Tiere lange bevor diese Erkrankung für Menschen sichtbar wird. Vielen Menschen erscheint der Wolf als ein Krafttier in einer entkräfteten Zeit. Er bewohnt unsere Träume und nährt die Albträume und die große Sehnsucht: Wald- und Wildtierromantiker, vor allem aus den Städten, erkennen in ihm die ungezähmte Natur“4.
Der Wolf, so glauben viele, gehört in der Tierwelt genauso wie der Mensch in der Menschenwelt einer Elite an. Sie suchen nach menschlichen Fähigkeiten und Eigenschaften im Wolf. Ein solches Verhalten ist den Tieren fremd. Wenn der Wolf jagt, tötet er, gleichgültig wo, das ist sein Instinkt. In der Regel ernähren sich die Wölfe von Rehen, Hirschen und Wildscheinen. Der Anteil von Nutztieren wie Schafe an der Beute der Wölfe wird bundesweit unter zwei Prozent geschätzt5. In Oberfranken wurden 2024 bei zwei Übergriffen im Landkreis Wunsiedel zehn Schafe getötet.
Schützen oder Schießen?
An Rehe, Hirschen und Wildschweinen haben aber auch Jägerinnen und Jäger Interesse, die im Wolf zunächst eine Konkurrenz sehen: Im Monitoringjahr 2023/2024 gab es in Deutschland 209 Wolfsrudel6. Aufgrund von 40.000 Hinweisen wurden 1.601 Wolfsindividuen nachgewiesen (Vorjahr 1339). Die Anzahl tot aufgefundener Wölfe stieg im gleichen Zeitraum auf 193 Tiere (Vorjahr: 159 Totfunde); davon wurden 150 Wölfe von Autos erfasst und getötet, neun tot aufgefundene waren angeschossen worden und weitere 13 Wölfe wurden nachweislich illegal getötet.
Im Jagdjahr 2023/24 ist in Franken die Rehwildtrecke, das ist die Zahl geschossenen Tiere, weiter auf 36.000 (Vorjahr 35.000) gestiegen. Für Ludwig von Lerchenfeld, Freiherr von Heinersreuth und Vorsitzender des Kulmbacher Jagdschutz und Jägervereins, ist es dennoch zu einer „großen Aufgabe“ geworden, den Umgang mit dem Wolf neu zu bestimmen. Es gebe mehr als 1.200 Tiere in Deutschland, rechnet er vor9, und die würden „wahnsinnige Kosten“ verursachen. „In den vergangenen fünf Jahren seien 55 Millionen Euro wegen der Wölfe im Land ausgeben worden. „Das sind 70.000 Euro pro Wolf“. Es könne nicht sein, dass man so viel Geld für ein Wildtier ausgibt. Für ihn stehe fest: „Gefährder sollten abgeschossen werden dürfen“.
Nach einem Nutztierriss im Sommer 2024 in Thurndorf lehnt auch Ewald Plößner, Bürgermeister der Marktgemeinde Kirchenthumbach, den Wolf ab10: Er beobachtet: „Das sehr beliebte Naherholungsgebiet mit dem Aussichtsturm, dem GEO Wanderweg und andere Waldgebiete werden von vielen aktuell gemieden. Familien mit Kindern meiden das Gebiet gänzlich“.11 Und um die Behörden für den Wolf zu sensibilisieren, betonte er in einem offenen Brief an verschiedene Ämter: „Ich kann nicht beurteilen, was passiert, wenn man auf einen Wolf trifft. Das will ich auch nicht erleben. Und wir hatten zum Glück noch keinen Angriff“.12
Seit der Rückkehr der Wölfe hat es in Deutschland keine tödlichen Angriffe und auch keine aggressiven Annäherungen von Wölfen an Menschen gegeben, berichtet der WWF 13. Ein von Naturschutzverbänden beauftragtes norwegisches Forscherteam 14 ermittelte zwischen 2002 und 2020 weltweit 498 Angriffe von Wölfen auf Menschen, von denen 26 tödlich endeten. Schwerpunktländer waren der Iran, die Türkei und Indien. 78 Prozent der Angriffe wurde mit Tollwut erklärt. In Ländern vergleichbar mit Deutschland wurden 14 Menschen von Wölfen angegriffen. „Eine absolute Sicherheit im Umgang mit Tieren kann es nicht geben“, so der WWF. „Das gilt für das Zusammenleben mit wilden Tieren genauso wie für den Umgang mit Haus-, Nutz und Zootieren“ 15. Zum Vergleich: Zwischen 2007 und 2009 starben in Deutschland durch Insektenstich 45 Menschen und seit 1989 gab es 40 Todesfälle durch Hunde 16.
Seit vier Jahren zieht in den Sommermonaten der Schäfer Michael Bauer mit seiner rund 600 Tiere zählenden Herde in durch die Fränkische Schweiz. Seine Merino-Landschafe und Ziegen erhalten die Trockenrasenhänge mit seltenen Pflanzenarten rund um Pottenstein und das Landschaftsbild. Mit dem Wolf hatte er bislang keine Begegnungen gehabt, berichtet der Schäfer 17: „Der Wolf ist da und wird in der Gegend immer wieder auf Wildkameras festgehalten, momentan ist er noch brav“. Bei seiner Wanderung zäunt er in jeder Nacht die Schafe und Ziegen wolfsabweisend ein. Zwei Hirtenhunde bewachen zusätzlich die Herde. Auch einige Bauern haben zum Schutz vor dem Wolf ihre Weideflächen eingezäunt. Halter von Nutztieren, die nachweislich von einem Wolf gerissen wurden, erhalten eine Ausgleichszahlung. Der Bau von 90 bis 140 cm hohen Zäunen zum Schutz der Herde wird finanziell unterstützt, doch offenbar reicht dies nicht aus: „Der Wolf springt aber über zwei Meter hohe Zäune, wenn es sein muss“, sagt Norbert Böhmer von einem Biohof mit Weidetierhaltung bei Plankenfels18.
Die Wiederansiedlung des Wolfes in Mitteleuropa und Deutschland ist eine Erfolgsgeschichte des Naturschutzes der vergangenen Jahrzehnte. Doch die Klagen von Landwirten und Jägern häufen sich: Der Wolf sei zu stark geschützt. „Der Wolf hat natürlich das Recht und den Platz, hier zu leben. Aber: Er muss sich an unsere Regeln halten“19, fordert Eberhard Freiherr von Gemmingen-Hornberg. Er ist im Präsidium des Bayerischen Jagdverbandes zuständig für die großen Beutegreifer wie dem Wolf. Zaun und Herdenschutz würden das Problem allein nicht lösen. Er geht davon aus, dass der „Wolf in Bayern in einigen Jahren bejagt werden muss, um die Population zu regulieren“.
Solcher Auffassung widerspricht Kurt Kotrschal, Professor für Verhaltensbiologie und Mitbegründer des Wolfsforschungszentrums Ernstbrunn (Niederösterreich). „Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass Wolfsrudel unter Beschuss ihre Geburtenrate ankurbeln. Man sollte die Rudel in Ruhe lassen, auch weil sie für eine gewisse Stabilität sorgen“20. Und jedes Wolfsrudel beanspruche ein Revier, durchschnittlich 300 Quadratkilometer. Das Rudel sorge selbst dafür, dass die Wolfsdichte in diesem Gebiet nicht weiter ansteigt. Er verjagt oder tötet einzelne Artgenossen, die ihr Revier betreten, so Kotrschal.
Dabei unterscheidet: der Wissenschaftler Jagen und Fressen: Das sind bei Wölfen zwei klar voneinander getrennte Phänomene. “Sie überlegen nicht, wie viel Beute sie erlegen müssen, um satt zu werden“. Während der Wolf einen schwachen Hirsch erwischt und alle anderen in dieser Zeit davonrennen, sei es auf einer Schafweide anders: Schafe laufen kaum weg, Wie der Fuchs im Hühnerstall tötet, verletzt auch der Wolf eine ganze Gruppe von Tieren. „Beutetiere sind für Wölfe Reize und wenn diese nicht verschwinden, dann töten sie oft instinktiv weiter“, so der Verhaltensbiologe.
Aufgeschreckt von den Klagen aus der Landwirtschaft und Jägerschaft wollte Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber im März 2023 mit einer Verordnung den Abschuss des Wolfes ermöglichen. Seinen Alleingang kippte der Bayerische Verwaltungsgerichtshof wegen eines Formfehlers: Glauber hatte versäumt, die Naturschutzverbände in seine Entscheidung mit einzubeziehen21. Die die Freien Wähler fordern weiter, den bislang streng geschützten Wolf schnellstmöglich in das bayerische Jagdrecht zu überführen, um den Wolfsbestand regulieren zu können. Der Bund Naturschutz kritisierte diese Forderung als leeres Wahlkampfversprechen, da durch die Aufnahme in das Jagdrecht noch lange nicht das Naturschutzrecht, das den Wolf schütze, außer Kraft gesetzt werde22.
Eine Regelung des Wolfsbestands durch das Jagdrecht ist für Naturschützer und Ökologen nicht zwangsläufig erforderlich. Auffällige Tiere können bereits heute gejagt werden und eine großartige Vermehrung in Oberfranken schließt Karsten Gees, Wildtiermanager bei der Regierung von Oberfranken, aus. „Jeder Rudel braucht eine Nahrungsgrundlage, braucht den dafür nötigen Platz“, begründet er seine Einschätzung23. Ein ortsansässiges Rudel vertreibe wandernde Wölfe und sei auch den Schäfern lieber, „es drängt Fremdlinge weg, es weiß, wo Schutzzäune unter Strom stehen, und man achtet sich gegenseitig“.
Bei der Diskussion über die Rückkehr der Wölfe stehen sich unterschiedliche Interessensgruppen immer unversöhnlicher gegenüber: Für die einen sind Wölfe die Totengräber der Weiderwirtschaft oder Konkurrenten in der Jagd, für die anderen die Bewahrer von Ökosystemen. Wölfe haben einen positiven Effekt auf die Artenvielfalt, wie der amerikanische Ökologie Aldo Leopold (1887-1949) für nordamerikanische Naturschutzgebiete nachwies24. „Wölfe sind viel besser darin als menschliche Jäger, die Wildbestände gesund zu erhalten“, bestätigt Kotrschal25. Wölfe wählen mit Vorliebe alte und kranke Tiere als Beute. Sie sorgen dafür, dass die Populationen der kleineren Raubtiere wie Füchse klein bleiben. „In Sachsen etwa konnten sich seit der Rückkehr der Wölfe Rebhühner, Brachvögel, Waldschnepfen und viele weitere Bodenbrüter wieder vermehren. Wölfe jagen Füchse als ihre Konkurrenten und diese meiden Wolfsterritorien.“
Zahlreiche Studien zeigen, dass ein Wolfsrudel in seinem Territorium für ein ökologisches Gleichgewicht sorgt. Doch das Bild vom bösen Wolf wurde bereits lange vor Rotkäppchen gemalt: Die katholische Kirche bereits in den Anfängen das Bild vom Wolf, der das Böse in die Welt brachte. Denn bereits die Bibel berichtete über die Gefahr vor dem Bösen in Gestalt des Wolfes: So warnte Jesus vor falschen Propheten: “Denn das weiß ich, dass nach meinem Abschied reißende Wölfe zu euch kommen werden, die die Herde nicht verschonen werden“[26]. Und in der Bergpredigt ist der Wolf nicht nur ein Raubtier, sondern zugleich auch hinterhältig: „Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafkleidern zu euch kommen, inwendig sind sie aber reißende Wölfe“[27].
1944 gründete Heinrich Himmler eine paramilitärische Organsiation namens Werwolf, eine gleich einem Wolfsrudel in kleinen Gruppen operierende Bande sollte die „Widerstandsbewegung in den deutschen Grenzgebieten“ durch einen Guerillakampf das Vorrücken der Alliierten bremsen. Joseph Goebbels erklärte den Kampf jedes Deutschen bis zur „Selbstvernichtung“ zur neuen Werwolf-Prämisse. „Hass ist unser Gebet und Rache unser Feldgeschrei“ beschwor Goebbels1945 vermeintliche wölfische Qualitäten. „Der Werwolf hält selbst Gericht und entscheidet über Leben und Tod“[28].
Die Technik hat den Wolf aus dem Dunkel der Nacht und der Wälder geholt, mit Sendern, Flugzeugen und Kameras folgen die Menschen seinen Spuren. „Der Wolf verlangt etwas anderes von uns ab. Er verweigert sich der Eindeutigkeit, mit der der Mensch die Natur seit jeher belegen möchte“.[29]. Wir lernen mittlerweile unsere Vorstellungen von dem „wilden Raubtier“ zu korrigieren. Der Wolf „hat das Zeug, unseren Blick zu verändern: Es passiert etwas mit einer Landschaft, in der Wölfe leben. Ihre unsichtbare Anwesenheit ist wie eine leise Melodie, die die Stimmung verändert: Unsere Wälder werden wieder zu reicheren, geheimnisvolleren Orten, einen, der den Menschen spüren lässt, dass hier eine größere Ordnung gilt“.[30]
1 Nordbayerischer Kurier: Wölfe streifen durch den Ort, 13.Dezember 2024, Seite 14
2 Nordbayerischer Kurier: Nach Wolfsriss: Die Gerüchteküche brodelt, 28. August 2024, Seite 14
3 Nordbayerischer Kurier: Wanderungszeit der Wölfe beginnt, 11./12. Januar 2025, Seite 16
4 Neue Zürcher Zeitung: Töten oder Streicheln, das ist hier die Frage,11. Februar 2025, Seite 9
5 Nordbayerischer Kurier: Die Paarungszeit der Wölfe hat begonnen, 12. Februar 2025, Seite 3
6 Zahl der Wölfe in Deutschland gestiegen | bundesweit 209 Rudel,
Pressemitteilung des Bundesamtes für Naturschutz, 26.11.2024
7 Nordbayerischer Kurier, Immer wieder schlägt der Wolf zu. 1. Oktober 2024, Seite 14
8 Nordbayerischer Kurier, Immer wieder schlägt der Wolf zu. 1. Oktober 2024, Seite 14
9 Nordbayerischer Kurier, Lerchenfeld nimmt neue Anlauf aufs Präsidentenamt, 5.Dezember 2024, Seite 21
10 Nordbayerischer Kurier, Wolf-Hotspot am Kitschenrain bei Thurndorf? 21./22.Dezember 2024, Seite 12
11 Nordbayerischer Kurier, Wolf-Hotspot am Kitschenrain bei Thurndorf? 21./22.Dezember 2024, Seite 12
12 Nordbayerischer Kurier, Wolf-Hotspot am Kitschenrain bei Thurndorf? 21./22.Dezember 2024, Seite 12
13 World Wildlife Fund (WWF): www.wwf.de/themen-projekte/bedrohte-tier-und-pflanzenarten/woelfe/verbreitung-des-wolfs
14 World Wildlife Fund (WWF): www.wwf.de/themen-projekte/bedrohte-tier-und-pflanzenarten/woelfe/verbreitung-des-wolfs
15 World Wildlife Fund (WWF): www.wwf.de/themen-projekte/bedrohte-tier-und-pflanzenarten/woelfe/verbreitung-des-wolfs
16 Bayerisches Landesamt für Umweltschutz (LfU): Wolf, Canis lupus, www.lfu.bayern.de/natur/wildtiermanagement_grosse_beutegreifer/wolf/index.htm
17 Nordbayerischer Kurier: Schäfer- ein Beruf für Berufene, 23. Juli 2024, Seite 13
18 Nordbayerischer Kurier: „Landwirte sorgen sich um Herdenschutz“, 11.Oktober 2024, Seite 15
19 Nordbayerischer Kurier: Der Wolf muss sich an unsere Regeln halten, 26./27. Oktober 2024, Beilage, Seite 2;
20 NZZ: „Die Denkweise ist bei Wolf und Mensch enorm ähnlich“, 2.7.2024,
21 Nordbayerischer Kurier; „Wolfsverordnung vor dem Aus“, 17.Juli 2024, Seite 4
22 Nordbayerischer Kurier: Freie Wähler lösen erneut Streit wegen Wolfsjagd aus, 10. Januar2025, Seite 3
23 Nordbayerischer Kurier: Der Wolf ist faul und nicht gefährlich, 11./12. Juni 2022, Seite 15
24 Aldo Leopold: Think like a Mountain,Essays from a Sand County Almanac, 2020, Penguin Books – Green Ideas, ISBN 978-0-241-51466-5
25 NZZ: „Die Denkweise ist bei Wolf und Mensch enorm ähnlich“, 2.7.2024
26 Wölfe. Ein Portrait von Petra Ahne, Berlin 2022, Seite 12
27 Wölfe. Ein Portrait von Petra Ahne, Berlin 2022, Seite 16
28 Wölfe. Ein Portrait von Petra Ahne, Berlin 2022, Seite 16
29 Wölfe. Ein Portrait von Petra Ahne, Berlin 2022, Seite 103
30 Wölfe. Ein Portrait von Petra Ahne, Berlin 2022, Seite 112
31 Kurier: Zahl der Jäger auf Rekordstand, 25. Januar 2025, Seite 8

